SG Hohensachsen-HSG Mannheim
Verfasst: 11.11.2010, 12:38
Kann der Abwärtstrend gestoppt werden?
SG Hohensachsen trifft am Samstag auf die HSG Mannheim
Am Samstag um 19.30 Uhr kommt so etwas wie die Mannschaft der Stunde in die Sporthalle Hohensachsen. Die HSG ist mehr als schlecht in die Runde gestartet und lag nach 3. Spieltagen mit 0:6 Punkten am Tabellenende der Landesliga. Allerdings hielt man gegen die Titelkandidaten Ketsch und Schriesheim lange mit und verfiel auch deshalb in Seckenheim nicht in Panik. Der Glaube an die eigene Stärke war berechtigt, den nach der 30:27 Niederlage in Ketsch folgten ausschließlich Siege und so belegt man mit 8:6 Punkten mittlerweile Rang 5 im Tableau. In Saase Nord lief es umgekehrt. Nach dem starken Saisonstart und 6:2 Punkten folgten zuletzt zwei Pleiten gegen Leutershausen und in Rot. Besonders die Niederlage im Derby kann man eindeutig in die Kategorie absolut unnötig einordnen.
Leicht wird diese Partie sicherlich nicht, den den Saasemern gehen so langsam die Linksaußen aus. F.Schmitt ist verletzt, M. Keck gesperrt und hinter M. Jakob steht ein großes Fragezeichen. Wer dann die Position am Samstag begleiten wird entscheidet sich kurzfristig. Auf Rechts hofft man wieder auf den Einsatz von J. Kunze dafür fehlt allerdings der zuletzt starke F. Pöltl berufsbedingt. Mit Yasser Cinko hat man ja einen starken „Ersatz“ und vielleicht hat H. Mayer auch endlich mal wieder einen seiner besseren Tage, zumindest hoffen das Trainer und Verantwortliche. Kreisläufer E. Patzwald plagt sich weiter mit einem dicken Knie herum, C. Pohl dagegen spielt auf jeden Fall, womit sich die Situation am Kreis stark verbessert. Alles aber nichts Neues für die SGH schließlich spielt man schon jahrelang in unterschiedlichen Besetzungen und kam damit, meist zumindest, gut zurecht.
Besonders Augenmerk sollte die Defensive auf Rückraumspieler Fischer und Rechtsaußen Veith legen. Doch auch der Rest des Teams ist nicht zu verachten und fährt sicherlich mit viel Selbstvertrauen an die Bergstraße um die Serie von zuletzt vier Siegen in Folge weiter auszubauen.
SG Hohensachsen trifft am Samstag auf die HSG Mannheim
Am Samstag um 19.30 Uhr kommt so etwas wie die Mannschaft der Stunde in die Sporthalle Hohensachsen. Die HSG ist mehr als schlecht in die Runde gestartet und lag nach 3. Spieltagen mit 0:6 Punkten am Tabellenende der Landesliga. Allerdings hielt man gegen die Titelkandidaten Ketsch und Schriesheim lange mit und verfiel auch deshalb in Seckenheim nicht in Panik. Der Glaube an die eigene Stärke war berechtigt, den nach der 30:27 Niederlage in Ketsch folgten ausschließlich Siege und so belegt man mit 8:6 Punkten mittlerweile Rang 5 im Tableau. In Saase Nord lief es umgekehrt. Nach dem starken Saisonstart und 6:2 Punkten folgten zuletzt zwei Pleiten gegen Leutershausen und in Rot. Besonders die Niederlage im Derby kann man eindeutig in die Kategorie absolut unnötig einordnen.
Leicht wird diese Partie sicherlich nicht, den den Saasemern gehen so langsam die Linksaußen aus. F.Schmitt ist verletzt, M. Keck gesperrt und hinter M. Jakob steht ein großes Fragezeichen. Wer dann die Position am Samstag begleiten wird entscheidet sich kurzfristig. Auf Rechts hofft man wieder auf den Einsatz von J. Kunze dafür fehlt allerdings der zuletzt starke F. Pöltl berufsbedingt. Mit Yasser Cinko hat man ja einen starken „Ersatz“ und vielleicht hat H. Mayer auch endlich mal wieder einen seiner besseren Tage, zumindest hoffen das Trainer und Verantwortliche. Kreisläufer E. Patzwald plagt sich weiter mit einem dicken Knie herum, C. Pohl dagegen spielt auf jeden Fall, womit sich die Situation am Kreis stark verbessert. Alles aber nichts Neues für die SGH schließlich spielt man schon jahrelang in unterschiedlichen Besetzungen und kam damit, meist zumindest, gut zurecht.
Besonders Augenmerk sollte die Defensive auf Rückraumspieler Fischer und Rechtsaußen Veith legen. Doch auch der Rest des Teams ist nicht zu verachten und fährt sicherlich mit viel Selbstvertrauen an die Bergstraße um die Serie von zuletzt vier Siegen in Folge weiter auszubauen.