TV Eppelheim - TSG Ziegelhausen
Verfasst: 04.11.2011, 09:58
Landesliga (Männer): TVE – TSG Ziegelhausen, 19.00 Uhr
Mit dem nächsten Gegner im Eppelheimer Capri Sonne Sportcenter (05.11. - Anpfiff 19 Uhr), der TSG Ziegelhausen, verbindet den TV Eppelheim eine gepflegte Rivalität, die noch aus Zeiten herrührt, als sich beide Mannschaften um den Aufstieg aus der Heidelberger Kreisliga in die Landesliga duellierten. Das ist zwar schon mehr als acht Jahre her und inzwischen spielen bekanntermaßen beide Teams in der damals anvisierten Liga, doch zumindest für Trainer Leo Paramonov und die Spieler im TVE-Kader, die schon damals die hitzigen Derbys mit bestritten haben, hat der Name des kommenden Gegners immer noch eine besonderen Reiz. Gleichzeitig ist das Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten aber auch eine Frage der unterschiedlichen Vereinsphilosophien. Denn während in Ziegelhausen viele Auswärtige (auch dank einer Groschen) dem Harzball nachjagen und der Verein inzwischen ohne ein eigenes Jugendteam am Spielbetrieb teilnimmt, besteht in Eppelheim das Gros der Mannschaft aus Eigengewächsen - eine Herangehensweise, die auch in Zukunft fortgeführt werden soll. Für eines dieser Eppelheimer Eigengewächse wird die Partie am Samstagabend dann auch etwas Besonderes sein: Simon Stroh kehrte erst vor Beginn der jetzigen Saison zu seinem Heimatverein zurück und spielte zuvor ein paar Jahre in Ziegelhausen. Beim TVE hat sich der Kreisläufer bereits als Stammkraft etabliert und nichts würde ihm sicherlich mehr gefallen als seinen alten Weggefährten den einen oder anderen Ball ins Netz zu legen. Doch dieses Unterfangen dürfte nicht allzu leicht werden, denn traditionell stellen die Gäste einen kräftig zupackenden Defensivverbund mit einem starken Torhüter. Da zudem im Angriff vor allem Schwöbel und Nixdorf zu den großen Könnern ihres Fachs in der Liga gezählt werden müssen, gilt die TSG zurecht als einer der Kandidaten für den Aufstieg, was sich folgerichtig an ihrer derzeitigen Position im vorderen Tableau ablesen lässt. Für den TVE hingegen gilt vor allem eine Devise: möglichst nicht auch noch das vierte Heimspiel in Folge verlieren. (re)
Mit dem nächsten Gegner im Eppelheimer Capri Sonne Sportcenter (05.11. - Anpfiff 19 Uhr), der TSG Ziegelhausen, verbindet den TV Eppelheim eine gepflegte Rivalität, die noch aus Zeiten herrührt, als sich beide Mannschaften um den Aufstieg aus der Heidelberger Kreisliga in die Landesliga duellierten. Das ist zwar schon mehr als acht Jahre her und inzwischen spielen bekanntermaßen beide Teams in der damals anvisierten Liga, doch zumindest für Trainer Leo Paramonov und die Spieler im TVE-Kader, die schon damals die hitzigen Derbys mit bestritten haben, hat der Name des kommenden Gegners immer noch eine besonderen Reiz. Gleichzeitig ist das Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten aber auch eine Frage der unterschiedlichen Vereinsphilosophien. Denn während in Ziegelhausen viele Auswärtige (auch dank einer Groschen) dem Harzball nachjagen und der Verein inzwischen ohne ein eigenes Jugendteam am Spielbetrieb teilnimmt, besteht in Eppelheim das Gros der Mannschaft aus Eigengewächsen - eine Herangehensweise, die auch in Zukunft fortgeführt werden soll. Für eines dieser Eppelheimer Eigengewächse wird die Partie am Samstagabend dann auch etwas Besonderes sein: Simon Stroh kehrte erst vor Beginn der jetzigen Saison zu seinem Heimatverein zurück und spielte zuvor ein paar Jahre in Ziegelhausen. Beim TVE hat sich der Kreisläufer bereits als Stammkraft etabliert und nichts würde ihm sicherlich mehr gefallen als seinen alten Weggefährten den einen oder anderen Ball ins Netz zu legen. Doch dieses Unterfangen dürfte nicht allzu leicht werden, denn traditionell stellen die Gäste einen kräftig zupackenden Defensivverbund mit einem starken Torhüter. Da zudem im Angriff vor allem Schwöbel und Nixdorf zu den großen Könnern ihres Fachs in der Liga gezählt werden müssen, gilt die TSG zurecht als einer der Kandidaten für den Aufstieg, was sich folgerichtig an ihrer derzeitigen Position im vorderen Tableau ablesen lässt. Für den TVE hingegen gilt vor allem eine Devise: möglichst nicht auch noch das vierte Heimspiel in Folge verlieren. (re)



